Meldungen aus dem Landesverband Hamburg

Kranzniederlegung auf dem Friedhof Öjendorf

an der Kriegsgräberstätte für 5.849 italienische Zwangsarbeiter und Zivilisten

 

Italienische Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft wurden in den Jahren 1956 bis 1958 aus Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg und Schleswig-Holstein auf den Friedhof Öjendorf umgebettet. Die Anlage ist die größte für italienische Kriegstote in Deutschland. Die Gräber sind in fünf Gruppen um ein Hochkreuz angeordnet. Sie sind mit Kissengrabsteinen besetzt, auf denen Rang, Name und Vorname bzw. der Hinweis „unbekannt“ oder „Lav. Civ.“ (Zivilist) eingraviert sind. Jedes Jahr findet am 1. Sonntag im November eine Veranstaltung zum Gedenken an die Kriegstoten statt, initiiert vom Italienischen Generalkonsulat in Hannover. Die Gedenkansprache hielt der Italienische Generalkonsul David Michelut. Mitglied des Vorstands René Alfeis vertrat den Landesverband Hamburg im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. bei der Gedenkfeier.

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