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Meldungen aus dem Landesverband Hamburg
Meldungen aus dem Landesverband Hamburg

Ohlsdorfer Friedensfest 2026

Vom 18. Juli bis 2. August auf dem Friedhof Ohlsdorf


Das 17. Ohlsdorfer Friedensfest präsentiert 13 Aktionen unter dem Titel “TROTZ DEM - Vom Erinnern zum Handeln”.

Das 17. Ohlsdorfer Friedensfest am Mahnmal für die Bombenopfer im Osten des Parkfriedhofs Ohlsdorf findet vom 18. Juli bis 2. August 2026 statt. Es steht unter dem Eindruck der aktuellen Kriege. Daher der Titel: TROTZ DEM - Vom Erinnern zum Handeln. 13 Teilveranstaltung beleuchten ein breites Spektrum an Erinnerung und stellen Gegenwartsbezug her.

Was ist beim Friedensfest zu sehen und zu erleben?

Im Rahmen des Friedensfestes werden neue Formen des Gedenkens gesucht und erprobt, als Beispiele für aktives Friedenshandeln mit Ausstrahlung auf andere Friedensinitiativen. Künstlerische Darbietungen und Aktionen, Andachten und Vortrags- und Präsentationsformate wechseln sich ab. Dabei wird auch alljährlich der Opfer der Weltkriege gedacht, z.B. Biografien von Menschen aus dem Widerstand betrachtet. Das Friedensfest schaut jedoch nicht nur zurück, sondern hat sich einen Gegenwartsbezug verordnet. Seit den Anfangsjahren passt sich dieser der wechselnden politischen Lage und insbesondere den Radikalisierungstendenzen an und wird z.B. in Diskussionsrunden bewegt. 

Das Bündnis Ohlsdorfer Friedensfest besteht derzeit aus 15 Institutionen: 

Arbeitskreis Kirchliche Gedenkstättenarbeit Neuengamme, Förderkreis Ohlsdorfer Friedhof e.V., Garten der Frauen e.V., Gegen Vergessen – für Demokratie e.V., Hamburger Friedhöfe AöR, Hamburger Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte, Initiative Gedenkort Stadthaus, Kirchengemeinden Mittleres Alstertal, Bramfeld und Steilshoop, Olmo e.V. - Verein für Kultur und Erinnerungsarbeit zwischen Ohlsdorf und Ochsenzoll, PEN Deutschland, regionale Initiative Hamburg, Psychosoziale Arbeit mit Verfolgten e.V. (pav), Ver.di Hamburg, Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Hamburg und Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.

Programm 2026