Projekte aus dem Landesverband Hamburg

Spurensuche auf Kriegsgräberstätten

Bei einem Besuch einer Kriegsgräberstätte werden die Schülerinnen und Schüler nicht nur direkt mit den Auswirkungen von Krieg, Gewaltherrschaft und menschlicher Grausamkeit konfrontiert. Sie bekommen angesichts der großen Anzahl an Gräbern von Kriegstoten und Opfern der Gewaltherrschaft auch einen unmittelbaren Eindruck von den Dimensionen der beiden Weltkriege.

Durch die Beschäftigung mit den Schicksalen einzelner Menschen, die auf den Kriegsgräberstätten bestattet wurden, soll den Schülerinnen und Schülern deutlich werden, wie wichtig Werte wie Toleranz und Zivilcourage für unsere Gesellschaft sind, und dass Gewalt niemals ein Mittel zur Konfliktlösung sein darf. Der biographische Ansatz über Einzelschicksale erlaubt es den Schülerinnen und Schülern, persönliche Bezüge herzustellen und die große zeitliche Distanz zum Geschehen zu überbrücken. Aus dieser Haltung des individuellen Betroffenseins heraus kann dann im Weiteren eine Bedeutsamkeit für das Leben der Schülerinnen und Schüler heute erarbeitet werden. 

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