FSJournal: November

Dirk Schönfeldt

Das erste Projekt erfolgreich beendet

Der JAK hat sich seit Längerem mit den Kriegsgräbern in Niendorf beschäftigt, inklusive Besuche im Staatsarchiv und Büchern vom Forum Kollau, der örtlichen Geschichtswerkstatt, konnten die darunter gefundenen Zwangsarbeiter ermittelt und ein Abschnitt zu Raphael Camillo Romeyns gestaltet werden. Dies ist ein erfolgreicher Schritt hinsichtlich der Erinnerungsarbeit, denn weitere Infotafel-Projekte werden zukünftig fortgeführt werden.

Als Dankeschön für die geleistete Arbeit wurde der JAK in einen Escape Room eingeladen. Nicht nur als Team für die Infotafel fungierte der JAK gut, sondern auch, um das spannende Rätsel zu lösen. Obendrauf waren wir alle gemeinsam Essen, um nette Gespräche zu führen und einen gelungenen Abschluss zu schaffen. Als Nächstes steht die Weihnachtsfeier an.

Zusammen mit zwei anderen FSJlerinnen aus dem Landesverband Berlin und Erfurt organisieren wir für das kommende Jahr 2023 ein Projektwochenende zum Thema NS-Euthanasie-Verbrechen. 
Noch ist alles in Planung, doch nächsten Monat kommt ein Update.

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